Die letzten Neuigkeiten, die nächsten Termine

Erst einmal herzlich willkommen auf meiner kleinen Autoren- und Künstlerseite.
Du findest hier Informationen zu aktuellen Projekten, zu geplanten Veranstaltungen und Szene-Treffen, sowie eine kleine Galerie mit Phantastik-Kunst. Und wann immer ich das Bedürfnis habe, etwas mitzuteilen, mache ich das auch hier an dieser Stelle.

Eindrücke vergangener Lesungen und Veranstaltungen gibt es im Tagebuch auf Seite 2, so zum Beispiel vom BuchmesseCon 2016.
 




Tagebuch



Freitag, 2. bis Montag 5. Juni 2017
FedCon
Im Maritim-Hotel in Bonn treffen sich ein paar Tausend Verrückte, die nur drei Dinge im Sinn haben: sich zu verkleiden wie Helden aus Science-Fiction-Filmen, berühmte Schauspieler treffen und Party feiern.
 
       
Whovians, dunkle Lords, Borg und Elfen, hier trifft man wirklich alle. Viele Kostüme sind geradezu filmreif.
   
Am EXODUS-Verkaufsstand: Mitherausgeber Fabian Tomaschek alias Dr. Who schmiedet Kontrakte mit den Mächten der Galaxis, den dunklen wie den hellen.
   
Alles, was recht ist, die Kulissen und die Posen sind professionell. Die Guardians of the Galaxy sind gekommen, um EXODUS zu beschützen.
   
Eine ganze Ghostbuster-Familie. Und die Urgroßmutter der Geisterjäger kam mit einer Zeitmaschine angereist.
       
Eine süße Idee: Die Baby-Kugel als BB-8. Ein paar Frauen auf der Convention waren total blau ...
   
Assasins lesen EXODUS, weil es sie auf gute Ideen bringt.
Bei der Truppe liest man EXODUS, weil die Strategie stimmt.
Die Grünen lesen EXODUS, weil es die Phantasie anregt.
Abgesehen von den Leuten, die wir selbst mitgebracht haben, waren nur vier echte Zuhörer bei unserer Lesung. Das ist ein trauriger Rekord. Obwohl insgesamt fast fünftausend Fans auf der Convention waren, haben wir genau so viele Hefte verkauft, wie auf einem Literatur-Con, der kaum von mehr als 200 bis 300 Leuten besucht wird. Damit steht eins fest: Wer auf so ein Kostüm-Fest geht, hat an Science Fiction in gedruckter Form kein Interesse, sondern wirklich nur an den bunten Bildern aus Hollywood.
Für das Finale mit der Star-Trek-Crew bin ich vorab in den großen Saal gegangen, um zu testen, mit welcher Kamera-Einstellung man bei wenig Licht die besten Ergebnisse erzielt. Zufällig (ich schwöre!) stand der Knight-Rider David Hasselhoff auf der Bühne. Dann wurde ich auch noch Zeuge, wie er live "Looking for Freedom" gesungen hat. Der Saal war am toben. Aber der Mann ist nicht so verkehrt, wie er oft rüberkommt.
Eine gut gelaunte Enterprise-Crew beantwortet die manchmal etwas seltsamen Fragen der Fans und hat großen Spaß dabei. Etwas peinlich wurde es, als Datas Schwester den Schauspielern ein Ständchen bringen wollte. Dass Marina Sirtis gedroht hat, sie auszubuhen, hat auch nichts geholfen. Aber Stimme hatte der Fan Gott sei Dank.
LeVar Burton war nach eigenem bekunden nicht traurig, dass nach Star-Trek Nemesis für die TNG-Generation endgültig die letzte Klappe geschlagen hatte. Er fand, dass die Crew um Kirk zum Schluss einfach zu alt ausgesehen hätte, und darauf habe er selbst keine Lust.


Michael Dorn, den Marina liebevoll als "Schildkröten-Kopf" vorgestellt hatte, ist von den Fans oft nicht erkannt worden, manche sollen sogar bewzeifelt haben, dass er den Worf gespielt hatte.








Eine "geist"-reiche Runde in der Vorweihnachtszeit
Wenn sich Science Fiction Autoren an einen Tisch setzen, kommen immer "große" Ideen dabei heraus. Nun ja. Mehr oder weniger ...
 
Ein Stammtisch ist es noch nicht, aber man hat sich schon öfter getroffen, im Café du Congo in Wuppertal.
Von links nach rechts: Wilfried Bienek, Michael Iwoleit, Michael Steinmann, Horst Pukallus.



Samstag, der 29. Oktober 2016
KittyCon
In Langenfeld, direkt um die Ecke, fand ein kleiner PhantastikCon statt, auf dem man Elfen, Piraten und allerhand düstere Wesen antreffen konnte. Die Besucherzahl hielt sich insgesamt leider sehr in Grenzen.
 

Mein Kollege Axel Kruse hatte einen Programmpunkt mit Lesung und auch einen Verkaufsstand gemietet. Zu beidem hat er mich freundlicherweise mit eingeladen.

Der Blitz-Verlag, vertreten durch Jörg Kaegelmann und Achim Mehnert, war auch wieder dabei.

Es gab durchaus viele schöne Bilder zu sehen.

Die Lesungen fanden seltsamerweise draußen in Zelten statt. Aber watt soll's, wir haben bei unseren Zuhörern für gute Stimmung gesorgt.



Samstag, der 22. Oktober 2016
BuchmesseCon
Wir haben es wieder geschafft, pünktlich zum Con die neueste Ausgabe unseres Magazins EXODUS herauszubringen. Nichts ist ärgerlicher für Autoren, als auf einen Con zu gehen und seine neueste Geschichte nicht präsentieren zu können.

Ein großer Saal für viele Kleinverlage aus der Phantastik-Szene.
 

Thorsten Küper - Autor, Blogger, Cyberpunker - hat auf dem Con gemeinsam mit Gabriele und Arno Behrend aus EXODUS gelesen. Und er hat ein Video vom Con gedreht. Wunderbar schrecklich amateurhaft. Sozusagen die ungeschminkte Wahrheit.

Das Video findet man in seinem Blog:
 kueperpunk2012.blogspot.de

Oder auf YouTube:
www.youtube.com/watch?v=XKGCGX3ItkY

Drei fröhliche Phantasten mit Bier. Michael Haitel, Chef vom Verlag p.machinery, Achim Mehnert, hauptberuflich SF-Autor. (Ja, das gibt es auch in Deutschland wirklich!)

Rico Gehrke. Autor und Chef beim Verlag für Moderne Phantastik Gehrke. Ich habe ihm eine Kurzgeschichte für eine geplante Anthologie versprochen. Eine grobe Idee gibt es schon ... jetzt muss ich "nur" noch schreiben.

Exodus-Autorin Jacqueline Montemurri überlässt die Verlagssuche inzwischen einer Agentur, die sich für sie einsetzt. :)

Der Tag neigt sich dem Ende und wir haben wieder viele Exodüsse verkauft. Da mache ich mir doch mit der Frau des Chefs auf Exodus-Kosten ein süßes Leben.

An meiner Seite Frank G. Gerigk. Wie man sieht, haben wir alle viel Spaß auf dem BuCon. Sogar mit Apfelschorle.

Samstag, der 28. Mai 2016
ColoniaCon 22

Auf diesem ColoniaCon widerfährt mir ein unglaubliches Glück, mit dem ich auf der Hinfahrt als allerletztes gerechnet hätte. Seit meinen Teenagertagen suche ich nach alten amerikanischen SF-Magazinen aus den 30er Jahren, also aus der Zeit, in der die eigentliche Science Fiction geboren wurde. Werner Fuchs, ein bekannter Herausgeber in Deutschland, entrümpelt gerade seine Sammlung und bietet welche zum Verkauf an. Wahnsinn! Toll auch, dass ich Werner endlich mal persönlich kennenlerne.





Wie immer auf einem Con trifft man viele Bekannte aus der Szene zum Quatschen. Hier Verleger Harald Giersche sowie die Autoren Uwe Post und Uwe Hermann.





Im Gespräch mit meinem Verleger Jörg Kaegelmann vom Blitz-Verlag, wo gerade ein Manuskript von mir - eine Trilogie aus der Serie Raumschiff Promet - auf die Veröffentlichung wartet.





Freitag, der 13. November 2015
Schocks im Schloss III
An diesem Freitag den dreizehnten hat sich zum nunmehr dritten Mal ein unerschrockenes Publilkum zusammengefunden, um richtig bizarren Geschichten zu lauschen. Das Ambiente auf Schloss Burg bietet jedes Mal wieder den passenden Rahmen. Mit von der Partie: Nadine d'Arachart, Sarah Wedler Stefan Peters und Stefan Melneczuk. Wie immer haben wir uns gegenseitig darin überboten, das Publikum zu schockieren.

Sa. 12. und So. 13. September 2015
Pentacon 2015 Dresden / Kurd Laßwitz Preis Verleihung für 2014
An diesem Wochenende haben sich viele Science-Fiction-Leser im Palitzschhof, etwas außerhalb von Dresden getroffen, wo u. a. die Verleihung des Kurd Laßwitz Preises stattgefunden hat. Gastgeber war der SF-Club TERRAsse. Dank an Euch!




Michael K. Iwoleit hält einen Vortrag darüber, wie die Themen der Science Fiction Literatur mittlerweile im Mainstream aufgegangen sind.
 

Frank W. Haubold liest aus seinem neuen Buch "Götterdämmerung".

The audience is listening
    
EXODUS im Preis-Rausch. Nicht nur wir als Herausgeber haben den Kurd Laßwitz Preis erhalten, auch Fabian Tomaschek (ganz rechts) wurde für seine in Exodus erschienene Kurzgeschichte "Boatpeople" mit dem Preis ausgezeichnet. Und Timo Kümmel, dessen Arbeiten in der Künstlergalerie der aktuellen Ausgabe 33 zu bestaunen sind, hat den Preis als Grafiker für die beste Coverillustration erhalten (zu Dirk van den Booms Roman "Aufgehende Sonne", Atlantis-Verlag). Leider gibt es auch einen Wermutstropfen: Unser Kollege Heinz Wipperfürth muss aus privaten Gründen seine Mitarbeit am Magazin einstellen. Wir haben die Gelegenheit genutzt, Fabian Tomaschek sogleich als neuen dritten Mann des Teams vorzustellen.
Ganz links im Bild KLP-Treuhänder Udo Klotz. Die Laudationes hielt Ralf Bodemann. Der Preis für den besten Roman ging übrigens (verdient!) an Thomas Hillenbrands "Drohnenland", erschienen bei KiWi.
 
Folgende Fotos mit Dank an Peter Alsdorf

 Das Lächeln der Sieger. 
 

Hab ich EXODUS schon auf der Stirn stehen oder was??

 BiFi präsentiert werbewirksam ihre Neuerwerbungen.
Der Chef freut sich. 


 

Tom Hillenbrand, der Sieger in der Königsdisziplin bester Roman des Jahres 2014







Sa. 22. August 2015
René und Marlene laden zum "REuMA"-Con. ;)

Ein kleines Treffen von Künstlern rund um Exodus. Laura (links) und Ramona (siehe weiter unten) senken den Altersdurchschnitt beträchtlich. Ansonsten ist der Name wohl leider Programm. Auf die gemeinsamen Rückenübungen und das Yoga haben wir dann aber doch verzichtet und sind direkt zur Hopfen-Therapie übergegangen. Im Bild: Thomas Franke (Künstler, Schauspieler), Axel Kruse (Autor) Heinz Wipperfürth (unser Mitherausgeber) Jan Hillen (Grafiker) Günther Freunek (ehemals spitzzüngiger Kritiker beim Fandom Observer).
 

 
Die Exodus-Messehostessen haben wieder viel Spaß.
 



Fr. 03. bis Mo. 06. Juli 2015
Phantastische Bibliothek Wetzlar
  Viele Phantasten haben sich in dem kleinen mittelalterlichen Städtchen versammelt, denn hier gibt es einen magischen Ort ...  

  ...
nämlich die Phantastische Bibliothek mit der größten Sammlung phantastischer Literatur Deutschlands, vielleicht sogar der Welt.
 

Bibliothekar Thomas Le Blanc (rechts) führt Besucher gerne durch sein Reich, das ein riesiges Labyrinth mit endlosen Reihen von Regalen ist. Hinter jeder Öffnung tun sich weitere Räume auf. Wie viele Leben man bräuchte, um all diese Bücher zu lesen! Ein Ort nach meinem Geschmack.


 
      
Helmut Ehls, Lektor von "Perry Rhodan Neo", nimmt auf dem silbernen Perry Rhodan Thron Platz. Man sagt dem Stuhl nach, dass er einen durch Raum und Zeit schleudern kann. Und im Fantasy-Raum nebenan verwandeln sich scheinbar harmlose Sitzmöbel auf einmal in Klauen, die nach dir greifen.
Birgit Fischer vom Science Fiction Club Deutschland, den meisten besser bekannt als BiFi, begrüßt am Freitagabend den Ehrengast Andreas Eschbach. (Mitte) Ein sehr sympathsicher Mensch. Tags drauf wird der Autor gekonnt von Arno Behrend interviewt (links, ebenfalls SFCD). Andreas hat schlagfertig geantwortet. Für seine Lesung hat man das mit Liebe zu Detail eingerichtete Märchenzimmer vorgesehen. (rechts) Hier hat er am Samstag aus Perry Rhodan vorgelesen. Sozusagen "Ein Märchen von Übermorgen". Naja. Passt schon irgendwie.




Drei Exodus-Autoren auf einem Bild: Helmut Ehls aus dem Perry Rhodan Team, Jacqueline Montemurri und Axel Kruse, der auf dem Con sein neues Buch "Glühsterne" vorgestellt hat.

Die Exodus-Lesung.
Neben mir Helmut Ehls und Wolf Welling.

Vergnügte Damen im Publikum.

Die Exodus "Messehostessen" Ramona und Marlene umringen den Ehrengast. (Wie es eigentlich alle Besucher getan haben)

P.S. Man sieht es den Bildern nicht unbedingt an, aber dieses Wochenende herrschten sommerliche Temperaturen und eine kaum erträgliche tropische Luftfeuchtigkeit wie seit vielen Jahren nicht mehr. Auch das wird bestimmt allen Besuchern in Erinnerung bleiben. :)





Sa. 21. und So. 22. März 2015
Nachlese zum DortCon 2015

An diesem Wochenende pilgerten die Freunde wissenschaftlich-phantastischer Literatur nach Dortmund. Und es drehte sich wieder einmal alles nur um Bücher, nicht um Filme oder Spiele. Grafik-Ehrengast dieses Jahr war Lothar Bauer, ein den Exodus-Lesern wohlbekannter Künstler.






Viele fremdartige Völker begegneten sich hier. Und sie sind friedlich miteinander ausgekommen.




Zur Exodus-Lesung trudeln nach und nach die ersten Zuhörer ein. Sie sind meist sehr friedlich und lassen sich auch gerne fotografieren. Nur der eine oder andere droht damit, zurückzuschießen.

Angekündigt waren die Autoren Fabian Tomaschek, Helmut Ehls, Horst Pukallus und Wolf Welling. Doch das Schicksal meinte es nicht gut mit uns. Helmut fiel krankheitsbedingt aus, Fabian aus beruflichen Gründen. Und Horst hatte kurzfristig noch abgesagt, weil seine Lebensgefährtin hätte Eintritt bezahlen müssen. Geld dafür zu bezahlen, dass man Publikum unterhält, ist zugegebenermaßen befremdlich. Unser Angebot, dass die Redaktion die Kosten übernimmt, hat er abgelehnt. Das Thema entwickelte sich zu einem kleinen Politikum um den Stellenwert deutscher Autoren in der Szene.

Wolf Welling, dessen Geschichte "Die Akte PKD" für den Kurd-Laßwitz-Preis nominiert ist, hätte beinahe Exodus ganz allein vertreten müssen. Neben mir ist kurzentschlossen auch noch unsere Autorin Jaqueline Montemurri eingesprungen, so dass wir die Zuhörer wieder abwechslungreich unterhalten konnten.





Foto: Axel Kruse



Medusenblut, vertreten durch den Autor Michael Tillmann, und Exodus teilten sich wieder einen Stand. Wir haben wieder viele Kontakte geknüpft, viele interessante Gespräche geführt und auch viele Exodüsse und Bücher verkauft.
Der Ex-Redakteur des Fandom-Observers, Günther Freunek, durfte auf Exodus-Kosten Weizenbier trinken, weil er uns einen guten Vorschlag fürs Layout gemacht hat. Es war nicht der erste Verbesserungsvorschlag aus der Leserschaft.
Michael Schneiberg will uns immer noch davon überzeugen, dass wir einen Teil unserer Geschichten kostenlos online zur Verfügung stellen sollen. Schenken ist gut und macht die Welt schöner. Recht hat er. Aber wir stellen natürlich nicht einfach nur nüchterne Information zur Verfügung, sondern erschaffen mit Exodus ein sehr aufwendiges, sinnliches Gesamtkunstwerk, das wir nur als Ganzes erfahrbar machen wollen. Wir schenken der SF-Gemeinde bereits unsere Arbeitskraft, da wir ja trotz all des Stresses kein Geld damit verdienen. (Und außerdem habe ich manchmal den Eindruck, dass es da ein grundsätzliches Missverständnis in unserer Konsumgesellschaft gibt. Eine neue Technik, die entwickelt wird, ist nicht unbedingt für alle Belange das Nonplusultra. Sie ist zunächst einmal nur Angebot, das man nutzen kann, wenn es Vorteile bringt, das man aber nicht unbedingt nutzen muss.)
 Auch der Bestseller-Autor und Ehrengast Kai Meyer war von der Gestaltung und Qualität des Magazins angetan und hat zwei Ausgaben mitgenommen. Sein Griff war glücklich: zielsicher hat er ausgerechnet unsere erfolgreichsten Ausgaben #26 und #30 ausgewählt. 

Zum Schluss noch eine Frage:
Hat der DortCon 2015 Spaß gemacht und war er für uns erfolgreich? 







Fr. 07. Nov. 2014
Schloss Burg Solingen

Fast fünfzig Zuhörer fanden sich in dieser schaurigen Vollmondnacht zu einer Lesung auf Schloss Burg ein, wo im Kaminzimmer zum 2. Mal das Programm "Schocks im Schloss" dargeboten wurde. Sarah Wedler, Nadine d' Arachart, Stephan Peters, Stefan Melneczuk und meine Wenigkeit sorgten für ein bisschen Grusel.




Fotos: Stefan Melneczuk



So. 26. Okt. 2014
Schloss Bedburg
Im Rahmen der Vernissage "Werkschau 14" hat sich das Science Fiction Magazin Exodus mit einer Lesung auf Schloss Bedburg präsentiert.

    
Fotos: Christian Heller    
René Moreau, ich selbst, Heinz Wipperfürth, Axel Kruse, Michael Tillmann


Gefährlich für das Publikum wird es, wenn Herr Wipperfürth seine Krawatte auszieht oder Herr Tillmann ein ganz kleines bisschen laut wird. Unter den Ausstellenden war auch Exodus-Grafiker Jan Hillen mit Illustrationen und Karikaturen vertreten.




Sa. 11. Okt. 2014
BuchmesseCon
Die Massen der Phantastik-Begeisterten strömten wie jedes Jahr am Buchmessewochenende nach Dreieich, südlich von Frankfurt, wo sich alles ausschließlich um phantastische Bücher dreht.


Ein Blick über den Saal zeigt, wie unglaublich viele Klein- und Miniverlage ihre meist hervorragend gestalteten und bestimmt auch guten Bücher anbieten.
 



Foto: Frank G. Gerigk


Für unsere Lesung sind René Moreau, Rico Gehrke, Christoph von Zastrow sowie ich selbst angetreten.

Wie immer haben wir im Laufe des Tages viele heitere und auch sachliche Gespräche mit schreibenden und herausgebenden Kollegen und natürlich mit vielen Lesern geführt. Conventions wie diese sind für Kontakte in der Szene unerlässlich und machen immer wieder großen Spaß. Auch hier ein großes Dankeschön an die Veranstalter.
 
Besuch an unserem Verkaufsstand: Die zukünftige Exodus-Autorin Jacqueline Montemurri.

Foto: Marlene Moreau







Sa. 20. Sept 2014
ElsterCon
Zum 12. Mal hat der Freundeskreis SF Leipzig im Haus des Buches den Elstercon veranstaltet, ein sehr beliebtes Treffen von Science Fiction Fans, Verlagen und Autoren mit vielen nationalen wie internationalen Ehrengästen. Unser Dank gilt wieder einmal den Veranstaltern, die der Szene eine solche Plattform zur Verfügung stellen. Wir wissen, wie viel Arbeit und Organisation dahinter steht.
 
Die Lesung von Exodus fand schon sehr früh am Morgen statt, war aber mit über 30 Zuhörern sehr gut besucht. Erik Simon, Rolf Krohn, ich selbst und Uwe Schimunek haben dem Publikum mit einem kurzen Vortrag, sehr unterschiedlichen Geschichten, etwas Lyrik und einem von Uwe moderierten Interview abwechslungsreich unterhalten.
 

Fotos: René Moreau




Am Abend bei der Verleihung des Kurd Laßwitz Preises nahm Herausgeber René Moreau stellvertretend für Angelo Boog den Preis für die beste Coverillustration des Jahres 2013 entgegen. (Links im Bild KLP-Treuhänder Udo Klotz) Wir freuen uns natürlich immer, wenn unsere Autoren und Künstler, die durchweg gute Arbeiten beisteuern, hin und wieder entsprechend gewürdigt werden.
 





Sa. 3. Mai 2014
Raum- und Zeitcontinium Braunschweig
Das Magazin Exodus und der Medusenblutverlag teilen sich wieder einen Verkaufsstand, diesmal auf dem Braunschweiger Con "Raum- und Zeitcontinium III". Leider waren nur sehr wenig Besucher da. Im Bild Autor Michael Tillmann, der auf unserer Lesung nicht nur aus Exodus vorgetragen hat, sondern auch aus seinem neuen Buch "Schatten suchen keine Ewigkeit". Für mich war der Con eine nette Gelegenheit, den zukünftigen Exodus-Autoren Tobias Tantius kennen zu lernen. Er ist inzwischen zu der Überzeugung gelangt, dass es besser ist, den schweren Weg über viele Ablehnungen zu gehen, als sich selbst zu veröffentlichen, weil einen dieser Weg reifen lässt und weiter bringt. Ein wahres Wort.



 






Logbucheintrag
Sternzeit 21. November 2013

Es wird jetzt auch mal Zeit, den Tageszeitungen der Region für ihre Unterstützung, für ihre Ankündigungen der Lesungen sowie die nachträglichen Berichterstattungen zu danken. So dem Remscheider Generalanzeiger, der Westdeutschen Zeitung nebst WAZ, dem Solinger Tageblatt, dem Bergischen Volksboten und der Wochenpost.

"Mit weiteren gruseligen, aber auch witzigen Geschichten ... hielten die vier Schriftsteller ihr Publikum gekonnt in Atem" (Cornelia Kaufmann).
 





So. 27. Oktober 2013
Lesemarathon in der Bücherstadt Langenberg.
Eine gute Gelegenheit, viele Kollegen kennenzulernen. Nett war zum Beispiel das Gespräch mit Jaqueline Montemurri, die zu der seltenen Spezies weiblicher Science-Fiction-Autoren gehört.



Michael Tillmann

Fotos: Ramona Krause







Noch ist der Blick sehr skeptisch.

Fotos: Ramona Krause


Jetzt scheint's zu laufen.

16. Oktober 2013,

Erwischt!

Was macht ein Schriftsteller, wenn er sich im Urlaub auf Teneriffa entspannen will? Klar, er macht sich Notizen zu einem neuen Projekt. Würde er das nicht machen, hätte er sowieso keine Ruhe.
 






Fr. 11. Oktober 2013
Schloss Burg Solingen
Eine schaurig schöne Zeit im Kaminzimmer auf Schloß Burg für zwanzig Zuhörer. Der Rahmen hätte nicht kongenialer sein können, sorgte er doch für die richtige Atmosphäre. Stefan Melnezcuk gruselte die Zuhörer mit einer Wahrsagerin und einem kleinen Jungen, der zu Halloween verschwindet. Bei Nadine d'Arachart ging es um einen Mann, für den Zahlen und Statistiken mehr Bedeutung haben als Menschen, Sarah Wedler stellte eine Passagierin der Linie 14 vor, die glaubt, mit den anderen Fahrgästen, die sie täglich sieht, sehr vertraut zu sein; bis eines morgens einer nicht mehr einsteigt und verschwunden bleibt. Ich selbst las aus der Novelle "Zu Gast bei Meister Pforr" in der ein Journalist in einem kleinen Dorf Erfahrungen macht, die dem Verstand spotten, sowie aus meinem Bergischen Krimi. Zum Abschied gab Stefan noch einmal seine kleine Groteskte "Einsamkeit" zum besten, mit der er den Zuhörern regelmäßig die Lachtränen in die Augen treibt. Ein wunderbarer Abend.

 

Das Quartett des Grauens: Stefan Melneczuk, Nadine d'Arachart, Sarah Wedler, Olaf Kemmler

Foto: Andreas Spiegelhauer


Foto: Dieter Effertz-Beumer


Fr. 04. Oktober 2013,
Leverkusen-Opladen
Keine einzige Eintrittskarte ist vorab verkauft worden. Ein Grund sich Sorgen zu machen? Keineswegs. Heutzutage sind die Leute eher kurzentschlossen, und so fanden sich doch noch wenigstens zehn interessierte Zuhörer im Café Galerie "Zettels Traum" in Leverkusen-Opladen ein. Arthur Gordon Wolf las aus seinem Roman "Katzendämmerung" und ich wieder aus "Die Stimme einer Toten".
 

Fr. 27. September 2013,
Sprockhövel
Im "Buchladen" in Sprockhövel sind wir gleich zu dritt angetreten. Stefan Melneczuk, Arthur Gordon Wolf und ich haben über 30 Zuhörer mal schockiert und mal amüsiert. Hier ist es Tradition, dass der Autor auf einem "Großvaterstuhl" Platz nimmt.



 



Di. 11. September 2013,
Wermelskirchen
Bei unserer Lesung im "Kronleuchtersaal" der Buchhandlung Marabu in Wermelskirchen hatten über 20 Zuhörer und natürlich Stefan Melneczuk und ich selbst großen Spaß.



Fotos: Ramona Krause



Neben spannenden Szenen aus den Krimis gab es auch einen skurrilen Einblick in die Nöte eines Auftragskillers auf einer Wuppertaler Autobahn und einen satirischen Ausblick auf die Arbeitswelt von morgen.

Fr. 21. Juni 2013,
Burscheid
Auftakt unserer Lesereihe "Die Bergische Krimistunde" in der Buchhandlung Ute Hentschel in Burscheid. Gut 20 Zuhörer erlebten eine Mischung aus Kriminellem und Schrägem gewürzt mit einer Portion schwarzem Humor, vorgetragen von Stefan Melnezcuk und mir selbst.


Foto: H.J. Schatz





Fotos: Ramona Krause


Sa./So. 09./10. März 2013
Eindrücke vom DortCon


Foto: Birgit Fischer vom Science Fiction Club Deutschland
Exodus hat sich am Verkaufsstand von Boris Kochs Medusenblut-Verlag "untergemietet". Die gut gelaunte Truppe: Mitherausgeber Heinz Wipperfürth, Exodus- und Medusenblut-Autor Michael Tillmann, Herausgeber René Moreau, ich selbst.


Foto: Ralf Bodemann
Unsere Lesung am Sonntag:
Die "Men in Black": Michael Tillmann, ich selbst, Axel Kruse. Dummerweise hat niemand die Zuhörer vor Michael gewarnt. Er brüllt das Publikum gerne mal an und haut mit der Faust auf den Tisch. Die Begeisterung war groß.

Seltsames geschah am Tisch in der Ecke. Wo eben noch Jürgen Lautner mit Gästen plauderte, stand auf einmal dieser Dampfmann. Wo kam er her und was hat er mit Jürgen gemacht?

Foto: René Moreau
Im Gespräch mit Star-Autor und Eherengast Charles Stross. Seine Geschichten kreisen oft um die Themen künstliche Intelligenz, Roboter und die in der Science Fiction oft diskutierte "Singularität". Der Begriff wurde von Vernor Vinge geprägt und man versteht darunter einen Punkt in der technischen Entwicklung, ab dem der Mensch für den weiteren Fortschritt nicht mehr benötigt wird. Die Maschinen übernhemen quasi das Ruder und der Fortschritt beschleunigt sich rasant. Was danach geschieht, kann sich niemand mehr vorstellen. Charles Stross glaubt inzwischen nicht mehr an die Singularität. Zum einen findet er, hat die Diskussion religiöse Züge angenommen, zum anderen sei es fraglich, ob man ein künstliches Bewusstsein, das dazu nötig wäre, überhaupt jemals erschaffen kann.

Ich selbst habe noch nie daran geglaubt. Nach der Lektüre der einschlägigen populärwissenschaftlichen Arbeiten zu den Themen Gehirn, Intelligenz, Bewusstsein ist mir ein wesentlicher Schwachpunkt der Idee aufgefallen. Aber darüber hülle ich mich noch in Schweigen. So Gott will, wird daraus mal ein Roman. Bis jetzt scheint dieses Gegenargument jedenfalls noch niemand entdeckt zu haben.

Sa. 12. Okt. 2012
BuchmesseCon
Gemeinsam mit meinen Kolleginnen Andrea Tillmanns, Petra Hartmann und Nina Horvath haben wir auf dem BuchmesseCon die Zuhörer mit einer "Dunklen Stunde" unterhalten. Gelesen haben wir aus den Büchern "Drachen Drachen" und "Die Schattenuhr", beide erschienen im Blitz Verlag.

Nina hat am Abend noch den "Deutschen Phantastik Preis" verliehen bekommen! :)

Elstercon 2012 in Leipzig

Foto: Marlene Moreau
Für unser Magazin Exodus war 2012 ein sehr erfolgreiches Jahr. Beim Kurd Laßwitz Preis hat es - man kann es nicht anders sagen - abgeräumt. Die Plätze 1 bis 3 gingen an Geschichten aus Exodus und auch die Cover-Grafik hat gut abgeschnitten. Inzwischen müssen wir alte Auflagen regelmäßig nachdrucken, weil die Nachfrage stetig steigt.

Hier ein Bild von unserem Verkaufsstand. Neben uns Harald Giersche vom Begedia-Verlag, myself, René Moreau. Auch mit Dirk van den Boom von Atlantis und mit Heidrun Jänchen von Wurdack haben wir uns gut unterhalten und viel gelacht. So soll es sein!

Eindrücke vom Cyberpunkgipfel 2012 in Wuppertal

Fotos: Thorsten Küper


Michael Iwoleit, Gabi Behrend, Christian Günther, Arno Behrend, myself



Gastgeber Michael Iwoleit, Uwe Schminunek


Christian Günther und Frank Hebben


Thorsten Küper hat sichtlich Probleme mit den oft steilen Wegen in Wuppertal. Vielleicht doch lieber weniger Currywurstpunk und mehr Extrembergauflaufing?


Zuhörer Ralf Bodemann hat Spaß an der Veranstaltung. (Vielleicht denkt er ja auch: Was denn, das sollen Geschichten sein??)

Bücherpicknick 2012 in Duisburg

Eine unglaubliche Veranstaltung. Ein bunter Sommersalat der schreibenden Zunft: Es gab Lyrik, Krimis, Science Fiction und sogar Musik. Und das Ganze wurde in Echtzeit nach Secondlife übertragen, wo man weltweit virtuell daran teilhaben konnte. Die Anwesenden wiederum sahen die Avatare der Onlinezuschauer auf einer Leinwand.

 

Foto: Thorsten Küper
Ich lese aus dem Krimi "Die Stimme einer Toten", den es zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht gibt. Das Buch wurde dann erst Monate später gedruckt.

Foto: Thorsten Küper
Obwohl viele Schreibende der unterschiedlichsten Richtungen anwesend sind, bleiben die Phantasten wieder unter sich und diskutieren heftig: Frederic Brake, Frank Hebben, Myself, Michael Iwoleit.

Foto: Kirsten Riehl
Der Gastgeber Thorsten Küper liest eine Geschichte aus einem vergangenen Zeitalter von Stahl und Dampf, das es so nie gegeben hat. Das nennt man Steampunk. Die Story wird nächstes Jahr in der Ausgabe 30 von EXODUS zu lesen sein.

Der Berg liest

Eindrücke von einer Literaturveranstaltung 2011 in Wuppertal. Der Programmpunkt Science Fiction fand im Antiquariat Udo Hösterey statt. Ich selbst lese aus meiner Schauergeschichte "Zu Gast bei Meister Pforr", erschienen in der Anthologie "Die Schattenuhr", Blitz Verlag. Hier zerbricht der Verstand eines Journalisten zwischen altem (Aber-) Glauben von einer beseelten Welt und dem heraufziehenden Zeitalter von Technik und Moderne.
    
Moderator Michael Iwoleit, Gabi Behrend, Horst Pukallus, Thorsten Küper, Myself

Fotos: Ramona Krause

ElsterCon 2008

Lesung mit Michael Iwoleit und Holger Mossakowski (nicht im Bild). Meine Geschichte "Die Examensarbeit" hatte bei dem Wettbewerb "Projekt Mensch" den ersten Platz erringen können, Holger war der Drittplatzierte und Michael hatte den Kurd Laßwitz Preis verliehen bekommen.



ColoniaCon 2008 in Köln



Auf dem ColoniaCon 2008 sollen auch viele Besucher von außerhalb gekommen sein.