Die letzten Neuigkeiten, die nächsten Termine

Erst einmal herzlich willkommen auf meiner kleinen Autoren- und Künstlerseite.
Du findest hier Informationen zu aktuellen Projekten, zu geplanten Veranstaltungen und Szene-Treffen, sowie eine kleine Galerie mit Phantastik-Kunst. Und wann immer ich das Bedürfnis habe, etwas mitzuteilen, mache ich das auch hier an dieser Stelle.

Eindrücke vergangener Lesungen und Veranstaltungen gibt es im Tagebuch auf Seite 2, so zum Beispiel der FedCon und dem DortCon.
 



Endlich erschienen: Der Anfang der Ra-Trilogie

Lesungen aus den Romanen gibt es
am 22. Sept. in Leipzig und
am 13. Okt. in Dreieich bei Frankfurt.
Mehr Infos siehe unten.


Raumschiff Promet ist eine Serie, die inzwischen auf eine sehr lange Tradition zurückblicken kann. Es hat mir großen Spaß gemacht, mit einem eigenen Abenteuer daran mitzuwirken. Ich schicke Shalyn Shan und ihre Crew in einen rasanten Wettlauf durch die Galaxis. Doch zunächst einmal geschehen eine Reihe mysteriöser Dinge, die die Welt auf den Kopf stellen und den Weltrat zwingen, das Militär in Alarmzustand zu versetzen.
Fremde Schiffe nähern sich der Erde, und gleichzeitig kommt es innerhalb der Mondumlaufbahn zu Raumzeit-Verzerrungen, die eine Fähre regelrecht zerreißen. In der Sahara machen sich Mitglieder eines alten Geheimbundes auf den Weg. Sie erwarten das Auge des Ra, einen neuen Stern, der am Himmel der Erde erstrahlen wird. Aus der Mitte der Raumverzerrung taucht tatsächlich ein riesiges Objekt auf. Sind die fremden Schiffe deshalb gekommen?
Eigentlich als eigenständige Trilogie geplant, erscheint die Geschichte nun in sechs halben Romanen. Parallel zu meinem Abenteuer erzählt Andreas Zwengel einen schon länger laufenden Handlungsstrang weiter, in dem ein verbissener Kampf um das bedeutende World Market Imperium geführt wird. Während mein Abenteuer in sich abgeschlossen ist und auch gelesen werden kann, wenn man zum ersten Mal ein Raumschiff-Promet-Buch in den Händen hält, baut die zweite Handlung auf vorangegangene Episoden auf. Man findet aber schnell hinein und landet in der Welt der Mächtigen, voller Superlative aber auch voller Intrigen.

Erschienen natürlich wieder im Blitz Verlag

Und hier ein paar wichtige Termine:

Fr. 21. - So. 23. Sept.

Elstercon, Leipzig


Ein bedeutender Con mit internationalen Gästen.
Dieses Jahr mit dabei: Alastair Reynolds, Bernhard Hennen, Kai Meyer uvm. Natürlich ist EXODUS wieder vertreten und ich selbst stelle mein Raumschiff-Promet-Abenteuer mit einer Lesung vor.

www.fksfl.de

Sa. 29. Sept.

ColoniaCon, Köln


Ein Treffen im Rheinland, um mit vielen Gleichgesinnten zu quatschen.

www.coloniacon.de


Sa. 13. Okt.

BuCon, Dreieich bei Frankfurt


Wie immer am Buchmessewochennende das große Treffen für alle Freunde der Phantastik, ganz gleich ob man Fantasy mag, Horror oder Science Fiction..
Mehr Lesungen gibt es nirgends, mehr Autoren trifft man nirgends. Für jeden Fan ist etwas dabei.

www.buchmessecon.de



Ein Wort zum Sonntag

Es ist durchaus die vornehmste Aufgabe der Literatur, einen Menschen in andere Welten zu entführen. Das sage ich ganz bewusst und provokativ, weiß ich doch, dass es gerade die Eskapaden sind, die manchen als suspekt erscheinen. Ich treibe mich hin und wieder sehr gerne in der Anderswelt herum. Aber taugen Stempel wie unreife Flucht oder scheinbar harter Realismus für sich genommen überhaupt als Maßstab, wenn es um das Geschichtenerzählen geht? Maßstab ist allein die Raffinesse, mit der eine Geschichte erzählt wird. Sonst nichts. Sie soll mich gefangen nehmen, verzaubern, überraschen, weit fortbringen und vor allem: wenn ich wieder zurück bin, soll ich noch lange an sie denken müssen. Das kann ein rauschhaftes Stück Phantasie genauso leisten wie ein verstörendes Stück Realismus. Eine Dichtung, die so ist wie das Leben, gibt es ohnehin nicht. Wertlos sind allein solche Bücher, die man schnell wieder vergisst, die einen nicht ein Leben lang begleiten. Das ist es, was ich als Leser und als Autor suche: Geschichten, die kurzweilig sind, so lange man sie liest, aber ihre Wirkung erst dann richtig entfalten, wenn man den Buchdeckel längst zugeschlagen hat. So manches Buch, das als recht banales Abenteur daherkam, hat sich nachträglich aus bestimmten Gründen in mein Gehirn eingebrannt. Aber das weiß man immer erst hinterher ...





Noch ein Wort zum Dienstag:

Wer Phantasie mit F schreibt, der hat keine!

:-)