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Die Ra-Trilogie



Das Auge des Ra
1. Roman aus der Ra-Trilogie
(aufgeteilt in 2 Hälften mit den Titel "Die fremde Macht" und "Das Auge des Ra")

Taschenbuch

Blitz Verlag


Science Fiction Roman aus der Serie Raumschiff Promet.
Die Serie kann inzwischen auf eine sehr lange Tradition zurückblicken. Es hat mir großen Spaß gemacht, mit einem eigenen Abenteuer daran mitzuwirken. Ich schicke Shalyn Shan und ihre Crew in einen rasanten Wettlauf durch die Galaxis. Doch zunächst einmal geschehen eine Reihe mysteriöser Dinge, die die Welt auf den Kopf stellen und den Weltrat zwingen, das Militär in Alarmbereitschaft zu versetzen.
Fremde Schiffe nähern sich der Erde, und gleichzeitig kommt es innerhalb der Mondumlaufbahn zu Raumzeit-Verzerrungen, die eine Fähre regelrecht zerreißen. In der Sahara machen sich Mitglieder eines alten Geheimbundes auf den Weg. Sie erwarten das Auge des Ra, einen neuen Stern, der am Himmel der Erde erstrahlen wird. Aus der Mitte der Raumverzerrung taucht tatsächlich ein riesiges Objekt auf. Sind die fremden Schiffe deshalb gekommen?

Eigentlich als eigenständige Trilogie geplant, erscheint die Geschichte nun in sechs halben Romanen. Parallel zu meinem Abenteuer erzählt Andreas Zwengel einen schon länger laufenden Handlungsstrang weiter, in dem ein verbissener Kampf um das bedeutende World Market Imperium geführt wird. Während mein Abenteuer in sich abgeschlossen ist und auch gelesen werden kann, wenn man zum ersten Mal ein Raumschiff-Promet-Buch in den Händen hält, baut die zweite Handlung auf vorangegangene Episoden auf. Man findet aber schnell hinein und landet in der Welt der Mächtigen, voller Superlative aber auch voller Intrigen.



Ein Bergischer Krimi


ISBN: 978-3-89840-017-6
Seiten: 384, Taschenbuch
Blitz Verlag
Band 07, Thriller

Ein kalter Hauch weht durch das Zimmer

Ein junges Mädchen wird ermordet.
Für Laura, eine junge Büchereiangestellte aus Bergisch Gladbach, die Stiefschwester der Toten, beginnt eine dramatische Suche nach der Wahrheit. Ein uraltes Buch scheint eine entscheidende Rolle in diesem verzwickten Fall zu spielen. Und jemand ist bereit, auch für dieses Buch zu töten.

Das spannende an dieser Geschichte ist gewiss nicht allein, herauszufinden, wie das Opfer ums Leben gekommen ist, sondern Laura dabei zuzusehen, wie sie diese unmögliche Aufgabe angeht. Sie schlüpft in viele Rollen und Verkleidungen und stolpert unermüdlich von einer sonderbaren Situation in die nächste.

Die Figur der Laura Herbst als Hobby-Detektivin spukte mir schon sehr lange im Kopf herum. Allein es fehlte ein Fall. Die Idee dazu kam mir eines Tages auf einem Mittelaltermarkt, als ich über ein altes Buch mit Hexenrezepten gestolpert bin. Mit dem Verlag stand ich eigentlich in Verhandlung, um an einer Serie von Weltraumabenteuern mitzuschreiben (s.o.). Bei einem Treffen auf dem Buchmesse-Con erwähnte ich am Rande, dass ich im Moment eigentlich lieber einen Regional-Krimi schreiben würde. Jörg Kaegelmann vom Blitz-Verlag sah mich mit großen Augen und meinte, dass er eine Reihe mit Regional-Krimis im Programm habe. Ich solle ihm mein Konzept mal schicken. Das ist ein Zufall, wie man ihn als Autor kaum glauben kann. Oder doch Schicksal?



Musste es unbedingt ein Bergischer Krimi sein?

Mal abgesehen davon, dass ich von Anfang an genau wusste, dass Laura Herbst im Bergischen wohnt - woher auch immer solche Geistesblitze kommen -, liegt es auch nahe, eine Geschichte vor der eigenen Haustür spielen zu lassen. Warum immer in die Ferne schweifen? (Als Autor von Science-Fiction-Geschichten tobe ich mich in der Hinsicht ja ohnehin an anderer Stelle aus.) Ich hoffe aber, dass es mir mit dem Roman auch gelungen ist, die eine oder andere Kleinigkeit zu erwähnen, die noch nicht jedem bekannt war, bzw. das eine oder andere aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten.

Mit seinem alten Laubwaldbestand, der hügeligen Landschaft und den geschichtsträchtigen Orten ist das Bergische Land wahrlich eine schöne und interessante Gegend. So manche Stelle könnte man sich auch in Tolkiens Auenland vorstellen.

Im Folgenden ein paar Eindrücke.



Das Eifgental - in dessen unmittelbarer Nähe ich wohne - ist für mich ein magischer Ort.

Viele Alte Wassermühlen stehen noch heute.



Und an vielen Stellen finden sich Ruinen alter Besiedlung, die sich die Natür zurückerobert.

Der Bergische Löwe in Gladbach.
Moderne trifft Historismus.



Foto: H. J. Schatz
Der Altenberger Dom.
Ken Foletts "Säulen der Erde" hätte auch gut hier spielen können.
Schloss Burg in Solingen ist nicht die einzige Ritterburg der Region, aber bestimmt die imposanteste. Fast ganz verfallen, wurde sie Ende des 19. Jh. von engagierten Bürgern im Geist des Historismus wieder aufgebaut.


   
Einige Vereine sorgen dafür, dass das Mittelalter lebendig bleibt. Einer davon ist "Die Wahre Bergische Ritterschaft". Die Homepage findet man in meiner Linkliste. Ich betreibe übrigens keine Falkenjagd. So ein Foto kostet Geld, kommt aber den edlen Tieren zugute.



Eine Kanufahrt auf der Wupper ist eine großartige Gelegenheit, den "Bergischen Amazonas" hautnah zu erleben.

Das sieht jetzt aus, als wäre ich ein sportlich aktiver Mensch. Ganz und gar nicht! Aber wenn mein Gehirn eine Gelegenheit wittert, ganz neue Erfahrungen zu machen, überwindet es schon mal den inneren Schweinehund.

Ein Bergischer Bewohner mit "Migrationshintergrund".

Foto: H. J. Schatz
Wipperkotten an der Wupper.


Die Müngstener Brücke zwischen Solingen und Remscheid sowie die Schwebebahn in Wuppertal - Technische Monumente aus dem Zeitalter von Stahl und Dampf. Beide wurden noch vom Kaiser persönlich besucht.



Foto: H. J. Schatz
Gesehen in Burscheid